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Regatta Schmerikon 2026

Erfolgreiches Regatta-Wochenende in Schmerikon: Bei besten Bedingungen testete unser Team neue Taktiken und mentale Strategien. Neben Fortschritten in den Rennrhythmen durften sich mehrere Boote über Siege und Podestplätze freuen.

Mit der Regatta in Schmerikon, welche am 9. und 10. Mai stattfand, befinden wir uns mittlerweile mitten in der Regattasaison. Es war bereits die dritte Regatta des Jahres, und bis zu den Schweizermeisterschaften stehen noch drei weitere auf dem Programm.

Den Auftakt machten Levin W. und Levin L. mit ihren Skiffrennen. Levin L. belegte in seiner Serie den 2. Platz, trat am Sonntag jedoch leider nicht nochmals an.

Da wir uns mitten in der Saison befinden, war dieses Wochenende ein guter Zeitpunkt, um an verschiedenen Aspekten des Rennruderns zu arbeiten, neue Taktiken auszuprobieren und weiter Sicherheit im Rennrhythmus zu gewinnen. Unsere Athlet:innen konnten dabei viele wertvolle Erfahrungen sammeln und gute Fortschritte zeigen.

Levin W. arbeitete beispielsweise gezielt am mentalen Aspekt der Rennen. Am Sonntag zeigte sich dies dann auch im Doppelzweier zusammen mit Alex. Die beiden fanden gut ins Rennen und konnten ihre Serie mit einer starken Leistung gewinnen. Auch Alex zeigte dabei ein tolles Rennen und konnte weitere wichtige Regattaerfahrung sammeln.

Bei Jaël und Alina lag der Fokus im Leichtgewichtsdoppelzweier besonders auf dem Endspurt, welchen sie am Sonntag hervorragend umsetzen konnten. Aufgrund der wenigen Meldungen bei den Leichtgewichten starteten sie gemeinsam mit den offen klassifizierten Booten.

Nina trat an beiden Tagen im Skiff an und konnte sich im Verlauf des Wochenendes stetig steigern. Am Sonntag wurde dies mit einem Sieg in ihrer Serie belohnt.

Meret und Andrea standen am Samstag noch beim GP in Bern im Einsatz und reisten erst danach nach Schmerikon weiter. Am Sonntag bestritten beide ihre Skiffrennen mit dem Fokus, sich vollständig auf ihr eigenes Rennen zu konzentrieren. Anschliessend erreichten sie gemeinsam im Doppelzweier den starken 2. Platz.

Auch wettertechnisch hatten wir an diesem Wochenende grosses Glück: Während des gesamten Regattabetriebs blieb es trocken und nahezu windstill. Der Regen holte uns erst auf der Heimfahrt ein und hörte pünktlich zum Abladen der Boote wieder auf.

Bericht Colin Maier